Erwärmung des Ozeans ließ Fische in der Dämmerzone schrumpfen

Pressemeldung | Forschung

In einer Zwischeneiszeit im mittleren Pleistozän reduzierten Fische in der mesopelagischen Zone ihre Körpergröße um bis zu 35 Prozent – wärmere Meere könnten demnach zukünftig weniger CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen.

Francesco Costa via Wikipedia
Konstantina Agiadi
Konstantina Agiadi

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